You are currently viewing SSG Halvestorf II – SV Germania Beber-Rohrsen 3:3

SSG Halvestorf II – SV Germania Beber-Rohrsen 3:3

Spitzenspiel stand drauf, Spitzenspiel war drin. Mit 3:3 trennten sich Halvestorfs Zweite und Beber-Rohrsen im Gipfeltreffen der 1. Kreisklasse. „Es war ein würdiges Spitzenspiel, das von Alexander Neumann sehr souverän und clever geleitet wurde, sodass nie Hektik aufkam“, lobte SSG-Sprecher Burkhard Büchler ausdrücklich die Leitung des Unparteiischen. Sein Team legte direkt furios los. Nach Flanke von Arne Rosemann markierte Tim Bartelt die Führung (7.) und brauchte vier Minuten später zum 2:0 nur noch den Kopf hinzuhalten. Julian Seifert hätte den Traumstart nach einer Viertelstunde perfekt machen können, sein Schuss aus 15 Metern traf allerdings nur den Querbalken. Die Gäste zeigten sich erst nach über einer halben Stunde in der Angriffszone – schlugen dann aber gleich doppelt zu. Nils Witthuhn hatte die Möglichkeit aufs 3:0 für die SSG, Beber schaltete direkt schnell um und Malte Kühn vollendete einen sehenswerten Konter mit dem Anschlusstreffer. Das 2:2 fiel wiederum nur 60 Sekunden später. Nach einem Fehler in der Halvestorfer Hintermannschaft markierte Finn Langenstein den Ausgleich für den Aufsteiger. „Danach hat man gemerkt, dass beide Teams auf Sieg spielen wollen“, schilderte Büchler, der nach einer Stunde plötzlich die Gäste am Sieg schnuppern sah. Kühn versenkte die Kugel aus 20 Metern zum 3:2 für Beber. „Wir wollten daraufhin den Ausgleich mit aller Gewalt erzwingen, während Beber über Konter brandgefährlich blieb. Da hätte schon früher ein Treffer fallen können“, erklärte der Sprecher, der auf den erlösenden Treffer zum 3:3 bis zur 86. Minute warten musste. Nach einem langen Ball von Witthuhn tankte sich Juan Miguel Kolanowski gegen zwei Verteidiger durch und schob aus spitzem Winkel zum Ausgleich ein – „ein verdientes Unentschieden“, so Büchler abschließend.

Tore:1:0 Tim Bartelt (7.), 2:0 Tim Bartelt (11.), 2:1 Malte Kühn (36.), 2:2 Finn Langenstein (37.), 2:3 Kühn (60.), 3:3 Juan Miguel Kolanowski (86.).

Quelle: Awesa