Staffeleinteilung Aufstiegsrunde steht fest!

Nur wenige Tage nach den letzten Bezirksliga-Entscheidungen hat der Spielausschuss des Bezirks Hannover die neue Staffel-Einteilung vorgenommen. Fest steht: Die Hamelner-Pyrmonter Teams haben kein Derby mehr und müssen zum Teil weite Fahrten auf sich nehmen. Die SSG Halvestorf und Eintracht Afferde treffen in der Aufstiegsrunde nicht aufeinander. Das Duo wurde auf beide Staffeln verteilt. In den beiden Zehner-Staffeln steigen insgesamt vier Mannschaften in die Landesliga auf. Für Aerzen, Germania Hagen, BW Salzhemmendorf und Nettelrede geht es in der Abstiegsrunde weiter. Auch hier ist das Quartett in unterschiedlichen Staffeln. Von den 60 Teams, die in sechs Staffeln zugeordnet sind, müssen am Ende 22 Mannschaften in den sauren Apfel beißen und in die Kreisliga absteigen. Für Spannung dürfte ab dem ersten Spieltag, der Ende März über die Bühne gehen soll, gesorgt sein. Wie in der Aufstiegs- wird auch in der Abstiegsrunde in einer einfachen Runde gespielt.

Staffel A1
SV Heiligenfelde
SV B-E Steimbke
MTV Rehren A/R
TuS Garbsen
FC Lehrte
SV Arnum
Egestorf-Langreder II
SV Einum
SV Newroz
SV Eintracht Afferde

Staffel A2
Niedersachsen Döhren
SV Ihme Roloven
SC Harsum
SV Alfeld
SSG Halvestorf
TuS Sudweyhe
FC Sulingen
TSV Hagenburg
TSV Kohlenfeld
SV Ramlingen/Ehlershausen II

Das sagt unser Trainer dazu:

„Sulingen und Sudweyhe kann ich nicht beurteilen. Dören kommt sehr körperlich präsent daher und hat eine sehr konstante Leistung in der Hinrunde gezeigt. Ihme-Roloven verfügt über eine sehr gute Offensive, hat aber auch einige Spieler jenseits der 30. Defensiv sind sie ebenfalls sehr erfahren. Generell scheinen sie eine gute Struktur zwischen Erfahrenen und Jüngeren gefunden zu haben. Harsum hat eine Top-Mannschaft und ist Dauer-Aufstiegskandidat, sie sind souverän durch ihre Staffel gegangen. Zu Alfeld kann ich wenig sagen, da ist allerdings der Aufstiegstrainer zurück. Hagenburg ist in den letzten Jahren gewachsen, da sind viele junge Spieler hingewechselt. Die darf man auf keinen Fall unterschätzen. Zudem hat der Platz seine eigene Lebensart. Kohlenfeld besitzt viele Spieler, die sechs Jahre lang Oberliga gespielt haben und daher von der Erfahrung leben. Die sind abgezockt. Ramlingen II hat sich in der Hinrunde besonders mit der ersten Mannschaft verstärkt. Sie wollen sicherlich den Anschluss an die erste Mannschaft halten. Alles in allem sind aber beide Staffeln sehr ausgeglichen. Es ist wohl auch die fairste Lösung für alle Vereine. Unser Anspruch ist es aber, im kommenden Jahr Landesliga zu spielen. Von daher müssen wir die ersten vier bis fünf Partien auch wie Pokalspiele angehen. Wenn man da bereits Niederlagen kassiert, stehen die Chancen für den Aufstieg relativ schlecht. Nichtsdestotrotz gehen wir voller Euphorie und Motivation in diese Staffel, denn wir sehen uns schon als eine der vier stärksten Mannschaften.“

Quelle: AWESA

Herzlich Willkommen Can!

SSG verpflichtet Bundesliga-Talent vom Hagen!

Erst André Zurmühlen, wenige Tage später Can Gürek – die SSG Halvestorf feilt weiterhin am Kader der Zukunft. Mit dem 19-jährigen Gürek haben die Piepenbusch-Kicker ein für den Lokalfußball außergewöhnliches Talent verpflichtet, das beim SC Paderborn in der U17 und U19 Bundesliga-Luft schnuppern durfte. „Es freut mich ganz besonders, dass er sich uns anschließt. Er hat unter Helmut Hanus beim ESV Eintracht Hameln seine Anfänge gemacht und ist anschließend über das Calenberger Land in Paderborn gelandet. Ich halte ihn für einen der talentiertesten Spieler der Region. Can hat einen begnadeten linken Fuß, ist mit einer tollen Dynamik ausgestattet und wird uns im Offensivbereich auf fast jeder Position weiterhelfen“, schwärmt Manager Frank Jürgens von seinem neuesten Coup. „Es ist kein Geheimnis, dass wir uns für die Aufstiegsrunde verstärken müssen. Wir spielen gefühlt im K.O.-Modus, weil wir nur einmal gegen jeden Gegner spielen. Da wird jeder Fehler hart bestraft.“

Can Gürek spielte bis dato bei Germania Hagen, wechselt im Winter zur SSG Halvestorf.

Aktuell spielt Gürek noch für den Bezirksligisten Germania Hagen, dem er sich im Sommer still und heimlich anschloss. Im Winter wird er sein Trikot gegen das Halvestorfer Dress eintauschen. Sein künftiger Trainer Michael Jarzombek freut sich auf die Verstärkung: „Er steht für den Weg, den wir gehen wollen: Junge, talentierte Spieler für uns zu gewinnen, um den Kader zu verjüngen und gleichzeitig zu verstärken. Darüber hinaus wollen wir den Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft verstärken. Von Can erhoffe ich mir diese gewisse Frechheit im Spiel, die für Überraschungsmomente im Spiel sorgen kann. Er bringt alle Voraussetzungen mit.“

Quelle: AWESA

André is back!!!

Zurmühlen zieht's zurück zur SSG!

André Zurmühlen wechselt im Winter zurück in die Bezirksliga zur SSG Halvestorf! Der begabte Allrounder entschied sich erst im Winter des letzten Jahres aus beruflichen Gründen für einen Wechsel zum damaligen Kreisliga-Aufsteiger TSV Großenwieden. Der Kontakt zu den Piepenbusch-Kickern sei jedoch nie abgerissen, erklärt SSG-Manager Frank Jürgens: „Er genießt bei uns nach wie vor großes Ansehen, deshalb haben wir seinen Weg natürlich weiterhin verfolgt. In Großenwieden gehört André zu den Erfolgsgaranten, hat als Mittelfeldspieler bisher zehn Tore in der Kreisliga geschossen und seine Leistungen stabilisiert. Er ist flexibel einsetzbar, kann auf den Außenbahnen, im Zentrum und im Sturm spielen.“

Quelle: Dewezet

A. Zurmühlen tauscht das Großenwiedener Trikot für das Dress der Halvestorfer.

André Zurmühlen wechselt im Winter zurück in die Bezirksliga zur SSG Halvestorf! Der begabte Allrounder entschied sich erst im Winter des letzten Jahres aus beruflichen Gründen für einen Wechsel zum damaligen Kreisliga-Aufsteiger TSV Großenwieden. Der Kontakt zu den Piepenbusch-Kickern sei jedoch nie abgerissen, erklärt SSG-Manager Frank Jürgens: „Er genießt bei uns nach wie vor großes Ansehen, deshalb haben wir seinen Weg natürlich weiterhin verfolgt. In Großenwieden gehört André zu den Erfolgsgaranten, hat als Mittelfeldspieler bisher zehn Tore in der Kreisliga geschossen und seine Leistungen stabilisiert. Er ist flexibel einsetzbar, kann auf den Außenbahnen, im Zentrum und im Sturm spielen.“

Quelle: Awesa

AWESA-Sportler der Woche: Tim Kallmeyer

Halvestorfs Keeper Tim Kallmeyer macht das Rennen!

Tim Kallmeyer von der SSG Halvestorf ist von den "AWESA-Fans" zum Sportler der Woche gekürt worden.

Tim Kallmeyer sagt dazu:
„Zuerst möchte ich mich bei meinen Mannschaftskameraden bedanken, ohne die das Ganze nicht möglich gewesen wäre, so eine gute Vorrunde zu spielen. Zudem bedanke ich mich bei meinen Trainern Michael Jarzombek und Dennis Hoferichter für das Vertrauen, mich Woche für Woche spielen zu lassen. Jetzt gilt es, in der Vorbereitung alles für unser Ziel zu geben, bestmöglich in der Meisterrunde abzuschneiden!“

1. Herren siegt in Hohlenberg

Eines Staffelmeisters würdig ! ! !

Halvestorf verabschiedete sich eines Staffelmeisters würdig in die Winterpause. Mit 4:0 siegte die SSG beim TSV Holenberg und dürfte nun gespannt in die Zukunft blicken, wenn entschieden wird, auf wen sie in der Aufstiegsrunde treffen. „Die ersten 15 Minuten hatten wir jedoch unsere Probleme, Holenberg hat sehr gut gespielt und uns vor große Probleme gestellt. Da hätten wir schon 0:3 zurückliegen können“, erklärte Halvestorfs Trainer Michael Jarzombek. „In dieser Phase war es alleine unserem Keeper Tim Kallmeyer zu verdanken, dass wir noch im Spiel waren. Er hat drei Eins-gegen-Eins-Situationen glänzend entschärft.“ Erst in der Folge kamen die Gäste besser ins Spiel, ließen Ball und Gegner laufen. „Holenberg hat das gut gemacht, wir haben zunächst nicht viele Mittel gefunden“, so Jarzombek. Sebastian Latowski erzielte kurz vor der Pause das 1:0, als er eine Flanke von Kai Brixius am kurzen Pfosten mit der Fußspitze ins Tor bugsierte.
„In der zweiten Halbzeit war es ein ähnlich zähes Spiel. Wir haben den Ball durch unsere laufen lassen und den Gegner mürbe gemacht. Ab der 70. Minute sind sie konditionell eingebrochen und wir hatten unsere Räume und Chancen“, analysierte der SSG-Coach den Spielverlauf. In der 75. Minute lauerte Egcon Musliji bei einem Eckstoß am Sechzehner wurde flach bedient und hämmerte das Leder mit seiner wuchtigen Schusstechnik trocken in die Maschen. Anschließend sorgte Julian Maaß für klare Verhältnisse. Erst verwandelte er einen Strafstoß zum 3:0 und legte danach noch das 4:0 nach. „Ich kann der Mannschaft zu dem Spiel nur gratulieren, wobei die Anfangsphase Holenberg gehörte – nicht, weil wir so schwach waren, sondern weil der Gegner richtig gut angefangen hat“, resümierte Jarzombek und hob die Leistung von seinem Fänger Kallmeyer hervor.

SSG Halvestorf: Kallmeyer, Witthuhn, Elias, Scholtka (66. Paraschiv), Baal, Kießig (27. Brixius), Arndt, Latowski (66. Ersan), Musliji, Jürgens (46. Bleil), Maaß.

Tore: 0:1 Sebastian Latowski (46.), 0:2 Egcon Musliji (75.), 0:3 Julian Maaß (78.), 0:4 Maaß (89.).

Quelle: Awesa

Sebastian Latowski sorgt für die Pausenführung

1. Herren Vorbericht TSV Holenberg

ACHTUNG: Spielort wurde geändert!

Neuer Spielort: Kunstrasenplatz Jahnweg 2 37627 Stadtoldendorf

1. Herren / Letzter Spieltag der Vorrunde

Unsere 1. Herren hat am Samstag den letzten Spieltag in der Vorrunde der Bezirksliga Staffel 10.
Das Team hat ein Auswärtsspiel gegen den TSV Holenberg. Das Spiel wird um 14.00 Uhr auf dem Kunstrasen in Stadtoldendorf

(Spielort: Jahnweg / Anfahrt Navi: Linnenkämper Str. 28, 37627 Stadtoldendorf)

ausgetragen. Die Vorrunde ist bisher sehr gut für die Mannschaft gelaufen: Die stärkste Offensive der Staffel mit 50 Toren und die beste Defensive mit 10 Gegentoren. Jetzt gilt es, auch gegen Holenberg nochmal eine gute Leistung abzuliefern.
Gratulation an die Mannschaft und das Trainer – Team Michael Jarzombek und Dennis Hoferichter zum bisherigen sehr guten Saisonverlauf! Die Qualifikation zur Aufstiegsrunde und Bezirkspokal wurde vorzeitig erreicht.

Forza SSG! 💚

Für die SSG Halvestorf steht das letzte Spiel vor der Winterpause und dementsprechend dem Beginn der Meisterrunde an. Da der erste Platz in Staffel 10 den Männern vom Piepenbusch bereits sicher ist, soll die Auswärtspartie in Holenberg den Abschluss einer hervorragenden Bezirksligarunde abrunden, wie Coach Michael Jarzombek mitteilt: „Für uns soll es vom Ergebnis und der Spielleistung her ein super Abschluss zur ergebnistechnisch herausragenden Staffelrunde werden. Offensiv soll es angerichtet sein, mit dem Mut zu vielen Abschlüssen.“ Obwohl auch das Schicksal des TSV bereits feststeht (Teilnahme an der Abstiegsrunde), erwartet Jarzombek einen schwierig zu bespielenden Gegner: „Wir rechnen mit einem Kunstrasenspiel in Holenberg, von daher bereiten wir uns auf ein gutes Spiel vor. Holenberg steht hoch, spielt mutig und hat Bock, zu zocken. Das Ergebnis in Lenne zeigt das wieder.“ Personal sie die Lage zur vergangenen Woche unverändert.

Quelle: Awesa

Im letzten Spiel der Saison trifft der TSV Holenberg am Samstag auf die SSG. Anstoß ist um 14:00 Uhr. Letzte Woche siegte der TSV Holenberg gegen den TSV Lenne mit 5:1. Damit liegt der TSV Holenberg mit 20 Punkten jetzt im Tabellenmittelfeld. Die SSG Halvestorf-Herkendorf schlug den FC Stadtoldendorf am Sonntag mit 8:2 und hat somit Rückenwind. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Die SSG hatte mit 6:0 gewonnen.
Nach 13 Spielen verbucht der TSV Holenberg sechs Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen auf der Habenseite. Das Team von Trainer Martin Flenter ist im Fahrwasser und holte aus den jüngsten fünf Matches zehn Punkte. Nach 13 Spieltagen und nur einer Niederlage stehen für die SSG Halvestorf-Herkendorf 36 Zähler zu Buche. Mit nur zehn Gegentoren hat der Tabellenprimus die beste Defensive der Bezirksliga Hannover Staffel 10. Zwölf Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für die Mannschaft von Hoferichter Dennis dar.
Aufpassen sollte der TSV Holenberg auf die Offensivabteilung der Gäste, die durchschnittlich mehr als dreimal pro Spiel zuschlug.
Der TSV Holenberg geht eindeutig als Außenseiter in die Partie. Im Verlauf der Saison holte der Gastgeber nämlich insgesamt 16 Zähler weniger als die SSG.

Quelle: Fussball.de

1. Herren siegt gegen Stadtoldendorf

Halvestorfs Bezirksliga-Offensive hat auch am vorletzten Spieltag der Bezirksligastaffel 10 wieder zugeschlagen. Obwohl die Gäste aus Stadtoldendorf gegen Anfang des zweiten Durchgangs den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich erzielten, stand am Ende des Tages dennoch ein deutlicher 8:2-Erfolg für die Hausherren zu Buche. „Wir haben uns zweimal etwas leichtsinnig in der Verteidigung angestellt. Dennoch war zu keiner Zeit das Gefühl da, dass Stadtoldendorf das Spiel jetzt drehen wird. Von daher spiegelt das Ergebnis das Spiel schon wider“, gab SSG-Trainer Michael Jarzombek nach der Partie zu Protokoll. Unzufrieden sei er jedoch mit dem Abwehrverhalten bei Standardsituationen. Nachdem Sebastian Latowskis Doppelpack die SSG in Führung gebracht hatte, vergab Julian Maaß per Elfmeter die Chance auf das 3:0. Auf der anderen Seite kam der FC zu zwei Standards, die beide im Tor der Spiel- und Sportgemeinschaft einschlugen. Der erste davon war ein direkt verwandelter Freistoßtreffer von Stadtoldendorfs Sertac Sahbaz. In der Folge verschärften sich wieder die Offensivbemühungen der Hausherren, die selbst noch sechs Treffer erzielen sollten. Besonders erwähnenswert: Halvestorfs Toptorjäger Maaß riss allen voran mit seinem Viererpack das Ruder in Halbzeit zwei herum. Das wiederum freute den Coach besonders: „Wir hatten vor dem Spiel noch drei interne Ziele, die wir erreichen wollten. Erstens wollten wir insgesamt in dieser Saison weniger als zehn Gegentore bekommen. Zweitens wollten wir selbst die 50-Tore-Marke brechen. Und drittens wollten wir selbst den Torschützenkönig der Liga stellen.“ Auch wenn das erste Ziel durch die beiden Gegentore gegen den FC hinfällig geworden ist, sieht es bei den anderen beiden gut aus: mit den acht eigens erzielten Treffern steht die SSG aktuell bei genau 50 Toren, zudem hat Maaß mit dem aktuell Führenden der Torschützenliste gleichgezogen. „Ein Tor müssen wir also noch machen“, merkte Jarzombek an, der Matchwinner Maaß sowie Manuel Lehnhoff eine sehr gute Leistung attestierte.

SSG Halvestorf: Gerche, Witthuhn (46. Kiessig), Elias (65. Ersan), Bleil, Maass, Brixius, Lehnhoff, Arndt (46. Baal), Latowski (75. Bartelt), Musliji, Jürgens.
Tore: 1:0 Sebastian Latowski (14.), 2:0 Latowski (28.), 2:1 Sertac Sahbaz (43.), 2:2 Adrian Serban (49.), 3:2 Julian Maaß (60.), 4:2 Maaß (62.), 5:2 Maaß (78.), 6:2 Tim Bartelt (80.), 7:2 Bartelt (83.), 8:2 Maaß (90.+1).

Quelle: Awesa

Die SSG führte den FC Stadtoldendorf nach allen Regeln der Kunst mit 8:2 vor. Damit wurde die SSG Halvestorf-Herkendorf der Favoritenrolle vollends gerecht. Im Hinspiel wurde der FC Stadtoldendorf mit 0:6 abgeschossen.
Eine starke Leistung zeigte Sebastian Latowski, der sich mit einem Doppelpack für die SSG beim Trainer empfahl (14./28.). Mohamed Chaabu musste nach nur 16 Minuten vom Platz, für ihn spielte Artur Kaufmann weiter. Wenige Momente vor dem Seitenwechsel war Sertac Sahbaz mit dem 1:2 für den FC Stadtoldendorf zur Stelle (42.). Die Pausenführung der SSG Halvestorf-Herkendorf fiel knapp aus. In Durchgang zwei lief Berkan Selcuk anstelle von Sven Seidel für den FC Stadtoldendorf auf. In der Pause stellte Hoferichter Dennis um und schickte in einem Doppelwechsel Dennis Kiessig und Alexander Baal für Tim Arndt und Nils Witthuhn auf den Rasen. In der 48. Minute verwandelte Can Fikri Yasar dann einen Elfmeter für den FC Stadtoldendorf zum 2:2. In Topform präsentierte sich Julian Maass, der einen lupenreinen Hattrick markierte (60./62./78.) und dem Team von Trainer Roman Mantai einen schweren Schlag versetzte. Tim Bartelt beseitigte mit seinen Toren (80./84.) die letzten Zweifel am Sieg der SSG. In der Nachspielzeit besserte Maass seine Torbilanz nochmals auf, als er in der 91. Minute seinen vierten Tagestreffer für den Tabellenführer erzielte. Letztlich nahm der FC Stadtoldendorf im Kellerduell bei der Heimmannschaft eine bittere Niederlage hin.
Nach 13 Spieltagen und nur einer Niederlage stehen für die SSG Halvestorf-Herkendorf 36 Zähler zu Buche. Mit beeindruckenden 50 Treffern stellt die SSG den besten Angriff der Bezirksliga Hannover Staffel 10. Mit vier Siegen in Folge ist die SSG Halvestorf-Herkendorf so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
58 Gegentreffer musste der FC Stadtoldendorf im Verlauf dieser Saison bereits hinnehmen – kein Team kassierte mehr. Kurz vor Saisonende steht der Gast mit vier Punkten auf Platz sieben. Der FC Stadtoldendorf musste sich nun schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der FC Stadtoldendorf insgesamt auch nur einen Sieg und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Der FC Stadtoldendorf wartet schon seit elf Spielen auf einen Sieg.

Am nächsten Samstag (14:00 Uhr) reist die SSG zum TSV Holenberg,

Quelle: Fussball.de

1. Herren Vorbericht FC Stadtoldendorf

Für die SSG Halvestorf ist vor der Partie gegen den Tabellenvorletzten aus Stadtoldendorf alles klar. Die Spiel- und Sportgemeinschaft hat sich durch den 3:0-Erfolg in Nettelrede die Meisterschaft in Staffel 10 gesichert. Die Teilnahme an Aufstiegsrunde und Bezirkspokal sind demnach perfekt. Dennoch fordert Trainer Michael Jarzombek auch weiterhin vollen Fokus seiner Schützlinge auf die kommenden beiden Aufgaben: „Das letzte Heimspiel in diesem Jahr soll unbedingt erfolgreich bestritten werden und wir wollen noch die optimale Punkteausbeute erzielen. Gegen Stadtoldendorf rechne ich mit einem Spiel, wo wir sehr viel Ballbesitz haben werden. Gegen einen tiefstehenden Gegner müssen wir also kreativ sein. Wir sollten es uns abverlangen, einen sehr guten ersten Ballkontakt zu haben und permanent in die Lücken zu laufen.“ Personell ist die Lage noch unklar. Eines weiß der Coach aber sicher: „Wir werden keine Risiken bei den Spielern eingehen, die angeschlagen, krank oder nicht fit sind. Die Jungs kommen maximal von der Bank!“

Quelle: Awesa

Szene aus dem Hinspiel in Stadtoldendorf (0:6)

Nach nur einem Punkt aus den zurückliegenden fünf Partien steht der FC Stadtoldendorf am Sonntag im Spiel gegen die SSG Halvestorf-Herkendorf mächtig unter Druck. Die SSG tritt mit breiter Brust an, wurde doch der TSV Nettelrede zuletzt mit 3:0 besiegt. Zwar blieb der FC Stadtoldendorf nun seit zehn Partien ohne Sieg, aber gegen den TSV Lenne trennte man sich zuletzt wenigstens mit einem 2:2-Remis. Das Ergebnis des Hinspiels in Stadtoldendorf hieß 0:6.
Mit nur acht Gegentoren hat die SSG Halvestorf-Herkendorf die beste Defensive der Bezirksliga Hannover Staffel 10. Nur einmal gab sich die Heimmannschaft bisher geschlagen. Mit erschreckenden 50 Gegentoren stellt der FC Stadtoldendorf die schlechteste Abwehr der Liga. Bislang fuhr der Gast einen Sieg, ein Remis sowie zehn Niederlagen ein. Die Vorzeichen sprechen eine deutliche Sprache. Während die Elf von Coach Erkan Yasar die aktuell schlechteste Verteidigung stellt, gehört die SSG zu den offensivstärksten Teams der Bezirksliga Hannover Staffel 10. Ob das Spiel so eindeutig endet, wie die Tabelle vermuten lässt? Der FC Stadtoldendorf schafft es mit vier Zählern derzeit nur auf Platz sieben, während die SSG Halvestorf-Herkendorf 29 Punkte mehr vorweist und damit den ersten Rang einnimmt. Bei der SSG sind wohl alle überzeugt, auch diesmal zu punkten. Viermal in den letzten fünf Spielen verließ die Mannschaft von Coach Hoferichter Dennis das Feld als Sieger, während der FC Stadtoldendorf in dieser Zeit sieglos blieb. Die SSG Halvestorf-Herkendorf reitet auf einer Erfolgswelle und verließ den Platz in den letzten drei Spielen als Gewinner. Dagegen siegte der FC Stadtoldendorf schon seit zehn Spielen nicht mehr. Daher sollte der FC Stadtoldendorf für die SSG in der derzeitigen Form keine große Hürde sein.

Quelle: Fussball.de

1. Herren siegt in Nettelrede

Das zweite Kreis-Duell an diesem Nachmittag war ebenfalls eine klare Angelegenheit. Durch den 3:0-Erfolg in Nettelrede ist die SSG Halvestorf nicht mehr von Platz eins zu verdrängen und hat sich damit für den Bezirkspokal qualifiziert. „Das Ergebnis lässt sich aus unserer Sicht sehen. Für unsere aktuellen Verhältnisse war das vollkommen in Ordnung. Defensiv standen wir heute richtig gut. Nur Offensiv haben wir uns nichts erspielt. Da haben wir aber derzeit auch keine Möglichkeiten“, analysierte Nettelredes Sprecher Frank Voges. Der Favorit vom Piepenbusch übernahm von Anfang an die Spielkontrolle und ging bereits in der 13. Minute in Front. SSG-Torjäger Julian Maaß traf zum frühen 1:0. Nach knapp einer halben Stunde war Maaß ein zweites mal zur Stelle und stellte die Weichen damit frühzeitig auf Auswärtssieg.
„Es war heute ein verdienter Sieg mit einer durchschnittlichen Leistung. Wir haben Spieler spielen lassen, die fit und munter waren. Zuletzt haben wir ja viele angeschlagene Akteure gehabt. Von daher haben Spieler auf Positionen gespielt, wo sie noch nicht so agiert haben“, gab SSG-Trainer Michael Jarzomek zu Protokoll. Auch im zweiten Durchgang lief die Partie nur in eine Richtung. Die Gäste starteten einen Angriff nach dem anderen. Zehn Minuten vor Ende war es wieder Maaß, der mit seinem dritten Treffer den 3:0-Endstand herbeiführte. „Ich muss unsere ganze Abwehr loben. Sie haben das stark gemacht“, lobte Voges. Jarzombek resümierte: „Der Gegner hat nicht einmal auf das Tor geschossen. Es war ein lauer Sonntagskick. Wir hätten noch höher gewinnen können oder sogar müssen. Vor dem Tor hat wieder die Effizienz gefehlt. Wir haben wieder viele Chancen liegengelassen“, bedauerte der SSG-Coach. Bei Halvestorf zeigten Egcon Musliji und Cesar Paraschiv eine starke Leistung. „Sie waren beide heute sehr laufstark“, so Jarzombek abschließend.

TSV Nettelrede: Bartelt, Böttcher (75. Schmidt), Rak, Niemeyer, Hirtz. Martens (75. Sempf/90. Janke), Haußer, Schmidt, Herzig, Ketelhake, Philipp-Moritz Meyer.
SSG Halvestorf: Tim Kallmeyer, Witthuhn, Ersan (68. Elias), Bleil, Bartelt (68. Lehnhoff), Paraschiv, Martens, Brixius, Anrdt (68. Kießig), Musliji, Jürgens.
Tore: 0:1 Julian Maaß (13.), 0:2 Maaß (30.), 0:3 Maaß (81.).

Quelle: AWESA

Die SSG Halvestorf-Herkendorf setzte sich standesgemäß gegen den TSV Nettelrede mit 3:0 durch. Die Beobachter waren sich einig, dass der TSV Nettelrede als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte. Die SSG hatte den TSV Nettelrede im Hinspiel klar dominiert und am Ende deutlich mit 5:1 gesiegt.
Ein Doppelpack brachte die SSG Halvestorf-Herkendorf in eine komfortable Position: Julian Maass war gleich zweimal zur Stelle (13./30.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Gleich drei Wechsel nahm die SSG in der 68. Minute vor. Tim Bartelt, Tim Arndt und Tayfur Ersan verließen das Feld für Manuel Lehnhoff, Dennis Kiessig und Marco Elias. In der 75. Minute stellte Holger Herzig um und schickte in einem Doppelwechsel Pascal Schmidt und Julius Maximilian Sempf für Henri Böttcher und Julian Martens auf den Rasen. Mit dem 3:0 sicherte Maass der SSG Halvestorf-Herkendorf nicht nur den Sieg, sondern erzielte auch seinen dritten Tagestreffer (81.). Am Ende kassierte der TSV Nettelrede im Kellerduell mit dem Tabellenprimus eine klare Niederlage.
Der TSV Nettelrede steht mit drei Punkten am Ende einer schweren Saison auf einem Abstiegsplatz. Im Angriff weist der Gastgeber deutliche Schwächen auf, was die nur 17 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Der Negativtrend hält an, mittlerweile kassierte der TSV Nettelrede die dritte Pleite am Stück.
Nach zwölf Spieltagen und nur einer Niederlage stehen für die SSG 33 Zähler zu Buche. Mit nur acht Gegentoren hat der Gast die beste Defensive der Bezirksliga Hannover Staffel 10. Die Elf von Trainer Hoferichter Dennis erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zwölf Zähler.

Kommenden Sonntag (14:00 Uhr) tritt der FC Stadtoldendorf an Piepenbusch an.

Quelle: Fussball.de

1. Herren spielt in Nettelrede

Eigentlich sind die Fronten vor der Partie zwischen Nettelrede und Halvestorf bereits geklärt. Die Gastgeber werden wohl oder übel in die Abstiegsrunde gehen müssen, während sich die SSG mit dem 3:0-Erfolg gegen Aerzen einen der beiden Plätze für die Aufstiegsrunde gesichert hat. Kampflos wollen sich die Männer vom TSV aber keinesfalls gegen den Tabellenführer geschlagen geben, wie Spartenleiter Frank Voges mitteilt: „Natürlich gehen wir als absoluter Außenseiter in die Partie, das haben wir auch im Hinspiel schon gesehen. Die SSG ist das ‚Non-Plus-Ultra‘ der Staffel und geht konsequent ihren Weg. Julian Maaß und Sebastian Latowski sind aktuell einfach das Maß der Dinge, mit denen wir uns nicht auf einer Ebene messen können. Um vielleicht trotzdem etwas Zählbares mitzunehmen, wollen wir aus einer guten Verteidigung herausspielen und selbst den einen oder anderen Angriff setzen. Über 90 Minuten hinten drinzustehen, ist kontraproduktiv. Daher gilt es, nicht ganz so tief gestaffelt zu stehen und vielleicht ein paar Konter zu setzen. Man muss aber auch sagen, dass unsere Situation klar ist. Wir konzentrieren uns voll und ganz auf die Abstiegsrunde.“ Personell ist die Lage weiterhin mehr als angespannt. Wie in der Vorwoche hat der TSV nur einen stark dezimierten Kader zur Verfügung. Dazu Voges: „Wir haben etliche Kranke und Verletzte. Daher werden wir in den restlichen drei Spielen auf massive Anleihen aus der zweiten Herren setzen. Die sind ja zum Glück durch für dieses Jahr und somit ist auch das Festspielen nicht möglich.“

Quelle: AWESA

Der TSV Nettelrede konnte in den letzten zwei Spielen nicht punkten. Mit der SSG kommt am Sonntag auch noch ein starker Gegner. Jüngst brachte der TSV Lenne dem TSV Nettelrede die zehnte Niederlage des laufenden Fußballjahres bei. Die SSG Halvestorf-Herkendorf schlug den MTSV Aerzen am Sonntag mit 3:0 und hat somit Rückenwind. Das Hinspiel zwischen beiden Teams in Hameln war 5:1 ausgegangen.
Kurz vor Saisonende steht der TSV Nettelrede mit drei Punkten auf Platz sieben. Im Sturm des Heimteams stimmt es ganz und gar nicht: 17 Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. In den letzten Partien hatte das Team von Frank Voges kaum etwas zu melden und ging (zumeist) leer aus.
Mit 30 Zählern führt die SSG das Klassement der Bezirksliga Hannover Staffel 10 souverän an. Der Defensivverbund des Gasts ist nur äußerst schwer zu knacken. Die erst acht kassierten Gegentore suchen in der Liga ihresgleichen. Zwölf Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für die Mannschaft von Trainer Hoferichter Dennis dar.
Mit im Schnitt mehr als 3,55 geschossenen Toren pro Partie gehört der Sturm der SSG Halvestorf-Herkendorf zu den besten der Liga. Nun zählt die Defensive des TSV Nettelrede nicht zu den dichtesten. Trainer Frank Voges muss sich also etwas einfallen lassen, will er mit seiner Mannschaft gegen die SSG nicht untergehen. Nur einmal gab sich die SSG Halvestorf-Herkendorf bisher geschlagen.
In Anbetracht der aktuellen Form und der tabellarischen Konstellation wäre es eine Überraschung, wenn der Sieger nicht SSG Halvestorf-Herkendorf hieße.

Quelle: Fussball.de